Die Ausgrenzung durch andere ist verletzend. Wer gemobbt wird, fühlt sich zurückgesetzt reagiert mit Wut oder Trauer.      +++       Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation brachte es an den Tag: der Klimawandel beeinflusst auch die Gesundheit. Untersucht hat die Studie den Einfluss von Wetter, Luftverschmutzung und Verseuchung von Lebensmitteln und Wasser auf das menschliche Befinden. Allgemeine Ergebnisse: Die Welt wird wärmer und das beeinflusst natürlich auch Fauna und Flora - die gute sowie die böse.Einige Ergebnisse der Studie sind:-Etwa zwei Prozent aller Durchfall- und Malariaerkrankungen sind durch klimatische Änderungen bedingt, denn die vermehrten Regenfälle erhöhen die Feuchtigkeit und die Krankheit-auslösenden Bakterien können sich besser vermehren.-Die Sommer wurden in den 90er Jahre immer heißer und kosteten etwa 20 000 Menschenleben. Zwar ließe sich dies nicht ursächlich auf den Treibhauseffekt zurückführen, so die Studie, aber der Trend hin zu hohen sommerlichen Temperaturen habe eindeutige Tendenz.      +++      
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Senioren

Alkohol: Gesundheitsfördernde Wirkung erst im Alter

Besonders Rotwein gilt, in Maßen genossen, als gesund. Durch seine Wirkstoffe kann das Risiko von Gefäßkrankheiten verringert werden.
Bisher ging man davon aus, dass diese Wirkung des Alkohols für alle Menschen in gleichem Maße gilt. Doch in einer breit angelegten Studie konnten Wissenschaftler nun belegen, dass die positive Wirkung von Wein und Co. erst im Alter einsetzt: Männer bis zu 34 Jahren und Frauen bis zu 55 Jahren profitieren von den günstigen Einflüssen des gemäßigten Genusses nicht. Das Gegenteil ist der Fall. Untersuchungen mit insgesamt über 150.000 Probanden zeigen, dass das Trinken von Alkohol das Unfallrisiko junger Konsumenten erhöht. Warum die Gefäßschützenden Wirkungen des Alkoholgenusses erst im Alter einsetzen, konnte indes noch nicht geklärt werden.



Fitnesstraining im Alter zahlt sich aus

Ältere Personen können durch bewusstes Verhalten und regelmäßiges Fitnesstraining das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen deutlich senken. Selbst bestehende Diagnosen wie z.B. das Metabolische Syndrom können bei regelmäßigem Training im Verlauf fallen gelassen werden. Dieses zeigte eine Untersuchung von Forschern des John-Hopkins-Krankenhauses in Baltimore/USA. Vor allem das Metabolische Syndrom, eine Wohlstandskrankheit gekennzeichnet durch Bluthochdruck, Übergewicht, erhöhten Blutfettwerten, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen ist im Alter vermeidbar. Schon drei 60-minütige Trainingseinheiten pro Woche reichen den Forschern zufolge aus, drohenden Erkrankungen erfolgreich vorzubeugen. Körperliche Übungen können bei vielen Patienten genauso viel bewirken wie die Einnahme bestimmter Medikamente.



Sport im Alter: Gut für Körper und Seele

Regelmäßige körperliche Aktivität auch im hohen Alter kann zwar das Altern an sich nicht verhindern, aber meist doch deutlich verzögern und somit die Lebenserwartung deutlich erhöhen. Sportliche Aktivitäten, die besonders positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem haben und auch noch bis ins hohe Alter betrieben werden können, sind das Fahrradfahren, der Dauerlauf und das Schwimmen. Neben dem Körper profitiert auch der Geist in nicht unerheblichem Maße von der Aktivität. Die Menschen werden selbstbewusster und glauben stärker an ihre Kompetenz. Zudem eröffnet der Sport Möglichkeiten zu sozialen Kontakten.

Eiweißmangel im Alter wirkt sich negativ auf Gesundheit aus

Im Alter ist vieles nicht mehr so wie es früher war, so auch in unserem Körper. Der Energieumsatz sinkt, die Muskelmasse verringert sich, der relative Fettanteil nimmt zu und der Eiweißanteil nimmt ab. Eine Folge des Eiweißmangels bei älteren Menschen ist die Tatsache, dass Krankheiten meist einen komplizierteren Verlauf nehmen, so Prof. Dr. Gerhard Jahreis, Ernährungsphysiologe an der Universität Jena, auf der 14. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Andrologie (DGA). Wichtig ist deshalb im fortgeschrittenem Alter eine bewusste und eiweißreiche Ernährung. Der Verzehr von Fleisch, Käse und Eiern ist hierbei besonders zu empfehlen.

Erkrankung des fortgeschrittenen Alters: Der Schlaganfall

Beim Schlaganfall handelt es sich um eine Kreislaufstörung mit Sauerstoffmangel im Bereich einer umschriebenen Gehirnregion. Der Sauerstoffmangel führt zur Schädigung des Hirngewebes und zu entsprechenden Ausfallerscheinungen (Krankheitszeichen). In Deutschland erleiden ungefähr 250 000 Menschen einen Schlaganfall, wovon ungefähr jeder dritte...
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