Die Ausgrenzung durch andere ist verletzend. Wer gemobbt wird, fühlt sich zurückgesetzt reagiert mit Wut oder Trauer.      +++       Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation brachte es an den Tag: der Klimawandel beeinflusst auch die Gesundheit. Untersucht hat die Studie den Einfluss von Wetter, Luftverschmutzung und Verseuchung von Lebensmitteln und Wasser auf das menschliche Befinden. Allgemeine Ergebnisse: Die Welt wird wärmer und das beeinflusst natürlich auch Fauna und Flora - die gute sowie die böse.Einige Ergebnisse der Studie sind:-Etwa zwei Prozent aller Durchfall- und Malariaerkrankungen sind durch klimatische Änderungen bedingt, denn die vermehrten Regenfälle erhöhen die Feuchtigkeit und die Krankheit-auslösenden Bakterien können sich besser vermehren.-Die Sommer wurden in den 90er Jahre immer heißer und kosteten etwa 20 000 Menschenleben. Zwar ließe sich dies nicht ursächlich auf den Treibhauseffekt zurückführen, so die Studie, aber der Trend hin zu hohen sommerlichen Temperaturen habe eindeutige Tendenz.      +++      
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Mittagstief: wie Hunger und Müdigkeit zusammenhängen

Nach einer üppigen Mahlzeit fühlen sich viele Menschen träge und schläfrig. Die Erklärung, für das „Suppenkoma“ ist einfach: der Körper benötigt mehr Energie für die Verdauung. Aber auch Hormone spielen eine Rolle. Forscher haben herausgefunden, dass eine verminderte Konzentration von Orexin dem Gehirn signalisiert, dass wir satt sind. Zudem beeinflusst es die Wahrnehmung von Müdigkeit. Nach dem Essen wird Orexin weniger gebildet. Sättigungsgefühl und Müdigkeit sind die Folge. Der Zusammenhang zwischen Müdigkeit und Sättigung wiederum ist sinnvoll, da der Körper die aufgenommene Nahrung bei Ruhe besser verstoffwechseln kann, indem er seine Ressourcen der Verdauung zuwendet. Eine Kleinigkeit vor dem Schlafen zu essen, kann also ein guter Trick sein, um schneller Schlaf zu finden. Allerdings sollte man es nicht übertreiben. Wer mit vollem Magen ins Bett geht, schläft meist unruhiger.
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