Die Ausgrenzung durch andere ist verletzend. Wer gemobbt wird, fühlt sich zurückgesetzt reagiert mit Wut oder Trauer.      +++       Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation brachte es an den Tag: der Klimawandel beeinflusst auch die Gesundheit. Untersucht hat die Studie den Einfluss von Wetter, Luftverschmutzung und Verseuchung von Lebensmitteln und Wasser auf das menschliche Befinden. Allgemeine Ergebnisse: Die Welt wird wärmer und das beeinflusst natürlich auch Fauna und Flora - die gute sowie die böse.Einige Ergebnisse der Studie sind:-Etwa zwei Prozent aller Durchfall- und Malariaerkrankungen sind durch klimatische Änderungen bedingt, denn die vermehrten Regenfälle erhöhen die Feuchtigkeit und die Krankheit-auslösenden Bakterien können sich besser vermehren.-Die Sommer wurden in den 90er Jahre immer heißer und kosteten etwa 20 000 Menschenleben. Zwar ließe sich dies nicht ursächlich auf den Treibhauseffekt zurückführen, so die Studie, aber der Trend hin zu hohen sommerlichen Temperaturen habe eindeutige Tendenz.      +++      
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EEG zeigt Wirksamkeit von Antidepressiva

Antidepressiva haben sich im Kampf gegen Depressionen als sehr wirkungsvoll erwiesen. Die Medikamente regulieren den Neurotransmitterhaushalt im Gehirn und führen somit zu einer Verbesserung der Stimmung der Betroffenen. Allerdings tritt ihre Wirkung erst verzögert ein: in der Regel müssen die Medikamente mehrere Wochen lang genommen werden, bis sie anschlagen. Ob eine Behandlung mit Antidepressiva anschlägt, lässt sich aber schon früher nachweisen, nämlich mit einem Blick ins Gehirn mittels Elektronenzephalografie (EEG). Die Ergebnisse einer Studie mit knapp 300 Teilnehmern belegen das. US-Wissenschaftler verabreichten einem Teil der Probanden ein gängiges Antidepressivum, so genannte „Serotonin-Wiederaufnahmehemmer“, der andere Teil der Versuchsteilnehmer erhielt ein Placebo. Nach einigen Tagen untersuchten sie die Hirnströme im Limbischen System, einem Bereich im Gehirn, der mit der Verarbeitung von Emotionen im Zusammenhang steht. Es ließen sich deutliche Unterschiede feststellen. Daher hoffen die Wissenschaftler, dass die Methode künftig helfen könnte, möglichst schnell Aufschluss zu erhalten, ob ein Medikament bei einem Depressiven Wirkung zeigt oder nicht.
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